Blumentopf mit eingebauter Bewässerung

Der Gipfel an Bequemlichkeit ist es natürlich, wenn ein Blumentopf nicht nur die ideale Größe für den jeweiligen Wuchsstand besitzt, eine gediegene Optik an den Tag legt und im besten Fall auch robust genug ist, um mehr als eine Saison seinen Dienst zu tun, sondern darüber hinaus noch Eigenschaften besitzt, die dem Pflanzenfreund Arbeit ersparen. Ein kritischer Punkt ist die Bewässerung.

Systeme die eine automatische Bewässerung versprechen, gibt es so einige. Vor allem sollen diese Anlagen Urlauber oder häufig Abwesende ansprechen, die auch auf Reisen ihre Lieblinge adäquat versorgt wissen wollen. Allerdings haben selbstlaufende Wässerungsanlagen teilweise auch ein paar Nachteile, die den Einsatz oftmals - und vor allem für Laien - sehr erschweren:

  • Anhängigkeit von einer Stromversorgung - nicht alle Gärten verfügen über eine deckende Stromversorgung.
  • für Einsteiger oftmals komplizierte Bedienung - vor allem bei computergesteuerten Anlagen mit Zentralrechnern.
  • teilweise hohe Anschaffungskosten
  • keine Bedarfsregelung - der Computer "kippt" Wasser nach weil es ihm die Software sagt - Gefahr der Überwässerung

Ein System, daß sich zum Ziel gesetzt hat, mit diesen Unannehmlichkeiten aufzuräumen kommt von AutoPot. Und Nomen ist hier auch wirklich Omen, da

  • Die Autopot-System ohne Strom laufen
  • Das rein mechanische Prinzip den Einsatz von Steuerungelektronik überflüssig macht
  • die Anlagen zwar nicht unbedingt billig sind, sich aber im Vergleich in Grenzen halten
  • die Wasserzufuhr nur bei Bedarf an die Pflanzen erfolgt.

Die Autopots funktionieren über eine Membranlösung, die Feuchtigkeit (Wasser oder auch Nährstofflösungen) nur dann an die Pflanzen abgibt, wenn diese das auch wirklich benötigt.

Wer auch seine Gartenpflanzen versorgt wissen will, sollte sich das Zubehör "AQUAbox Spyder" ansehen. Hierbei handelt es sich um Membranstreifen, die direkt in die Beete gelegt werden können.

Beide Varianten benötigen zum Betrieb einen Wassertank, der leicht erhöht zu den Töpfen angesetzt werden sollte, da der Überdruck den Nachfluss steuert und so auch auf den Einsatz von Pumpen verzichtet werden kann.


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